Sonntag, 27. Mai 2012

Generation Facebook.



Ein neues Medium breitet sich aus. Facebook. Fast jederkennt dieses soziale Netzwerk, und ungefähr ein Viertel der Deutschen nutzen es.Der größte Teil davon ist unter 30, Jugendliche und Studenten ganz vorne dabei.Gerade durch das schnelle und einfache erreichen über Notebooks, Smartphonesund viele weitere Internet verbunden Geräte, bauen viele online einParalleles-Leben auf. Im Durchschnitt teilt man sein Leben mit ein-biszweihundert Freunden und das kostenlos.Auf dem Weg zur Schule, in der Stadt, in der Schule, beiden Freunden, davor, danach und zwischen durch-Facebook. Vor allem für vielen Jugendlichenicht mehr weg zu denken. Durch diese virtuelle Welt, werden schneller Beziehungenund Kontakte aufgebaut, was man als vor-oder nach-Teil sehen kann. Dem klarenNachteil dabei aber, zu vielen Kinder fehlt der persönliche Kontakt.Schon immer sind die Jugendlichen auf der Suche nach sichselbst.  Das das Heutzutage meist überFacebook und andere soziale Netzwerke geht, versteht vor allem die ältereGeneration wenig. Immer wieder merkt man, das die Jugend so gesehen allesmöglich macht, schonallein dieses kommunizieren und austauschen von persönlichenDingen war vor ein paar  Jahrengrößtenteils undenkbar. Dazu gehört auch das schnelle allgemein und unbedachteKommunikation wichtiger ist wie langsame überdachte und bewusste.Öffentlich oder Privat ist wahrscheinlich eine derhäufigsten Fragen der Eltern. Wie viel Privatsphäre jeder einzelne hat kann erselbst entscheiden, doch viele Jugendlichen machen sich darüber wenig Gedanken.Tatsache ist was einmal im Internet ist, bleibt da auch. 
 Werkennt das nicht, man trifft sich mit Freunden oder Bekannt und eine der ersten Fragenist:“Hast Du schon gesehen“.  Alles wasandere posten kannst du deine Meinung dazu äußern oder es einfach lassen. Zumgrößten Teil klickt man auf den Finger nach oben- „gefällt mir“. Dieses „Liken“tut man je nach dem automatisch vor allem bei Dinge von Freunden.
Wer nicht auf dem neusten Stand ist und das neuste Mediumhat, kann oft nicht mitreden. Eine der vielen Gewalten von Facebook- wenn manes eben nicht gesehen hat. Genauso wenn man nicht bei Facebook angemeldet ist.Dadurch wird man schnell zugeordnet.

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